Epilieren: 10 Vor- und Nachteile des Epilierens auf einen Blick
Hast du keine Lust mehr, dich mehrmals pro Woche zu rasieren? Möchtest du länger eine herrlich zachte Haut genießen?
Dann ist Epilieren vielleicht genau das Richtige für dich.
Haare bleiben länger weg, sodass du dich nicht wöchentlich um die Haarentfernung kümmern musst. Manchmal bleiben die Härchen bis zu acht Wochen lang weg.

Ich habe alle Vor- und Nachteile für dich zusammengefasst, damit du gut informiert eine Entscheidung treffen kannst.
Was ist Epilieren?
Epilieren ist eine Methode der Haarentfernung, bei der du mit einem Epilierer das gesamte Haar samt Haarwurzel entfernst. Dadurch dauert es viel länger, bis das Haar nachwächst, und du musst die Haarentfernung nicht so oft wiederholen.
Um von einem Epilierer erfasst werden zu können, müssen die Härchen jedoch mindestens einen halben Zentimeter lang sein. Das macht den Winter zum idealen Zeitpunkt, um damit zu beginnen.
Wie lange bleiben die Haare nach dem Epilieren weg?
Jede Haut und jeder Haarwuchs ist anders, aber im Allgemeinen kann man sagen, dass die Härchen nach dem Epilieren etwa 3 Wochen lang wegbleiben.
Da die Haare im Ganzen entfernt wurden, bekommst du keine Stoppeln, sondern es erscheinen weiche Härchen, die kaum auffallen. Da die Haare zudem in verschiedenen Phasen wachsen und die Haarfollikel mit der Zeit erschöpfen und keine neuen Haare mehr produzieren, gibt es nach jeder Epiliersitzung außerdem weniger Haare zu entfernen.
Je öfter du epilierst, desto länger kannst du eine glatte Haut ohne Haare genießen. Manchmal sogar bis zu acht Wochen!
Wie ich oben bereits geschrieben habe, ist das lange Ausbleiben und das weiche Nachwachsen der Haare (im Vergleich zum Rasieren) ein großer Vorteil des Epilierens. Aber es gibt noch mehr Vorteile.

1. Epilieren sorgt für weniger und helleren Haarwuchs
Wenn die Härchen nach dem Epilieren langsam wieder zum Vorschein kommen, fallen sie kaum auf und fühlen sich weniger stoppelig an. Das liegt daran, dass sie komplett neu sind und eine weiche Spitze haben. Sie fühlen sich daher nicht wie harte Stoppeln an, sondern wie helle, weiche Härchen.
Außerdem gibt es bei der nächsten Sitzung weniger Haare zu entfernen. Das liegt daran, dass nicht alle Härchen denselben Wachstumszyklus haben. Zudem wird ein Teil der Haarfollikel mit der Zeit erschöpfen und keine neuen Haare mehr produzieren (erwarte jedoch keine Wunder).
2. Es ist für kurze Härchen geeignet
Ein Epilierer kann kurze Härchen (0,5 cm) greifen, sodass dein Haar zwischen zwei Anwendungen nicht übermäßig lang werden muss. Dies steht im Gegensatz zu Wachsstreifen, die sehr kurze Härchen nicht gut entfernen.
3. Epilieren ist eine praktische Methode zur Haarentfernung
Epilieren ist nicht schwer und du kannst es in aller Ruhe zu Hause machen. Ein Epiliergerät ist klein und passt daher auch problemlos in deinen Koffer für die Reise.

4. Es ist eine „saubere“ Art der Haarentfernung
Im Gegensatz zum Wachsen verursacht eine Epilier-Sitzung keinen Schmutz oder klebrige Rückstände.
Einige Epiliergeräte kannst du unter der Dusche oder in der Badewanne benutzen.
Andere Geräte sind nur für das „Trocken-Epilieren“ geeignet.
5. Epilieren verhindert rote Punkte (Erdbeerhaut) nach der Haarentfernung
Nach dem Rasieren können rote Punkte erscheinen, was oft als Erdbeerhaut bezeichnet wird.
Diese Punkte entstehen durch hauteigene Öle, Bakterien und abgestorbene Hautschüppchen, die in den Haarfollikeln zu einer Verstopfung führen und sich bei Kontakt mit Sauerstoff schwarz verfärben.
Bei einer Epilation werden die Härchen samt Haarwurzel herausgezogen. Eine Chance auf Verstopfung der Follikel besteht also nicht mehr.
Wie du gelesen hast, bringt das Epilieren viele Vorteile mit sich. Leider hat diese Methode der Haarentfernung, genau wie Rasieren, Wachsen oder IPL, auch einige Nachteile.

1. Epilieren ist schmerzhaft
Ehrlich ist ehrlich: Epilieren ist, vor allem am Anfang, ziemlich schmerzhaft.
Da heißt es: Zähne zusammenbeißen!
Das macht es auch weniger geeignet für empfindliche Bereiche wie deine Bikinizone und deine Achseln.
Es ist zwar möglich, aber schmerzfrei ist es sicher nicht.
2. Es verursacht Rötungen und Irritationen
Epilieren ist eine etwas aggressive Methode der Haarentfernung, wodurch Rötung und Irritationen entstehen können, insbesondere bei Frauen mit einer empfindlichen Haut.
Du kannst die Chance auf Rötung und Irritationen jedoch verringern, indem du unter anderem vorher mit einem milden, exfolierenden Peeling arbeitest und für eine gute Nachpflege sorgst.

3. Epilieren kann Verfärbungen der Achseln verursachen
Selbst wenn du jedes Mal vorsichtig vorgehst, bleibt die Haarentfernung immer stressig für deine Haut.
Wenn deine Haut schnell zu Verfärbungen neigt, besteht die Möglichkeit, dass „aggressive“ Methoden wie das Epilieren Pigmentflecken verursachen. Das liegt daran, dass die Haarentfernung die Pigmentbildung stimuliert.
Dunkle Achseln sind die Folge. Wenn du unter Verfärbungen leidest, kann ich dir die YIONN Róa Aftercare Lotion empfehlen. Innerhalb von drei Wochen siehst du bereits einen Unterschied.
4. Es kostet viel Zeit
Da dein Epilierer nicht alle Haare auf einmal herauszieht, dauert es etwas länger als das Rasieren. Außerdem musst du vielleicht zwischendurch wegen der Schmerzen eine Pause einlegen.
Zudem ist es wichtig, das Epiliergerät nicht zu schnell zu bewegen, da sonst die Härchen abbrechen und du das Risiko für Irritationen erhöhst.

5. Es erhöht das Risiko für eingewachsene Haare
Epilieren und Wachsen verursachen schneller und häufiger eingewachsene Haare als andere Methoden wie das Rasieren oder die Verwendung einer Enthaarungscreme.
Beim Rasieren schneidest du das Haar beispielsweise nah an der Hautoberfläche ab und erzeugst eine scharfe Spitze. Diese Spitze sticht leicht in die Haut und wächst dann mit etwas Glück gerade nach oben.
Beim Epilieren ziehst du die Haare jedoch samt Wurzel aus der Haut. Dadurch wird der Follikel beschädigt und die Wuchsrichtung des neuen Haares kann sich ändern.
Neuen Härchen fehlt zudem oft diese scharfe Spitze, um die Hautoberfläche zu durchbrechen, wodurch sie unter der Haut eingeschlossen bleiben.
Ich hoffe, dass du auf Basis der Vor- und Nachteile des Epilierens eine gut überlegte Entscheidung treffen kannst, ob Epilieren zu dir passt oder nicht. Ich empfehle Epilieren Frauen, die:
- Eine etwas höhere Schmerzgrenze oder keine allzu empfindliche Haut haben
- Nicht übermäßig viel Geld für die Haarentfernung ausgeben wollen
- Länger eine glatte Haut genießen wollen
Liegt deine Schmerzgrenze eher niedrig? Dann ist Rasieren die bessere Option. Oder möchtest du noch länger eine haarfreie Haut genießen? Dann entscheide dich für IPL oder eine dauerhafte Haarentfernung.
Jede Frau ist einzigartig, und je nach Terminkalender, Geldbeutel und Schmerzgrenze gibt es zum Glück immer eine Methode der Haarentfernung, die perfekt zu dir passt.
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Du hast es satt. Immer wieder diese roten Rasierpickel, eingewachsenen Haare und der Juckreiz nach der Haarentfernung an deiner Bikinizone, deinen Achseln und Beinen.
Du fühlst dich frustriert und alles andere als sexy. So sollte sich keine Frau fühlen müssen. Du also auch nicht.
Zuerst möchte ich dich beruhigen
. Mit deiner Haut ist absolut nichts falsch.
Sie tut eigentlich genau das, was sie tun sollte. Sie reagiert auf den Stress der Haarentfernung, was zu allerlei unerwünschten Nebenwirkungen führt, wie Juckreiz und rote Rasierpickel.
Nicht das Ergebnis, das wir Frauen wollen, also müssen wir unserer Haut und der Natur ein wenig nachhelfen.
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Ein Produkt, das hält, was es verspricht, und einfach in der Anwendung ist. Mittlerweile habe ich fast alle Produkte und für mich gibt es keine anderen mehr.
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Patricia Tikar
Ich habe oft solche Dinge benutzt, aber bei mir hat es nie geholfen, während andere immer zufrieden damit waren. Genau das dachte ich bei
diesem Produkt auch, aber ich habe es trotzdem bestellt. Bei mir hat es zwar etwas länger gedauert, aber es hat definitiv geholfen!
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Viel weniger Irritationen und Rasierpickel. Das Rasiergel und Raka sind wirklich meine Favoriten. Letztes Mal habe ich aus der Not heraus Rasierschaum geholt und sofort wieder Rasierpickel
und Irritationen bekommen…
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Von der diplomierten Krankenschwester zur Expertin für Haarentfernung:
Ich bin Wendy, die Gründerin von YIONN. Ich weiß wie keine andere, wie es ist, mit Rasurbeschwerden durchs Leben zu gehen.
Nachdem ich verzweifelt viel Geld für alle möglichen Methoden und Mittel gegen rote Rasierpickel und eingewachsene Haare ausgegeben hatte, war ich
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Ich entwickelte Raka, eine pflegende Lotion auf Basis von Rosenwasser, Kampfer und Weidenrinde. Durch dünnes Auftragen auf die Problemzone beruhigt sie die Haut nach der Haarentfernung einfach und schnell, beugt roten Rasierpickeln vor und lässt die Haare wieder nach außen – statt nach innen – wachsen.
Damit konnte ich mich endlich von meiner Unsicherheit und meinen Beschwerden verabschieden.
Halleluja.
Als sich später herausstellte, dass Raka nicht nur mir, sondern auch vielen anderen Frauen hilft, habe ich begonnen, weitere Produkte drumherum zu entwickeln, die die Haarentfernung wieder zu einer angenehmen Erfahrung machen.
Und weil ich so von der Wirkung überzeugt bin und dein Geld nicht behalten möchte, falls du im seltenen Fall einmal nicht zufrieden sein solltest, habe ich mir die einzigartige YIONN 30-Tage-Geld-zurück-Garantie bei Nichtgefallen ausgedacht (eine Garantie, die man normalerweise auf Hygieneartikel niemals bekommt).



