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6 bewährte Tipps für eine glatte Rasur

Lästige rote Pickel, schmerzhaft eingewachsene Haare und starker Juckreiz.

Dank der Tipps, die ich in diesem Artikel mit dir teile, wirst du sofort weniger Probleme haben.

Jeden Tag werde ich nach Tipps und Ratschlägen gefragt, um die Haarentfernung weniger lästig und schmerzhaft zu machen. Die Fragen betreffen das Wachsen, die Epilation und sogar fortgeschrittene Methoden wie IPL.

Aber bei den meisten geht es um das Rasieren. Das ist nicht verwunderlich. Schließlich ist die Rasur die schnellste und häufigste Form der Haarentfernung. Schnell. Aber auch nicht sehr langanhaltend.

Und so einfach ist sie auch nicht. Denn eine unsachgemäße Durchführung dieses Rituals kann viele Probleme verursachen.

Um dir auf dem Weg zu helfen und das Risiko von Rasurunannehmlichkeiten zu reduzieren, gebe ich dir in diesem Artikel 6 nützliche Tipps, die ich selbst bei jeder Rasur anwende.

Also, möchtest du deine Rasur optimieren? Dann lies weiter! Du wirst sehen, dass die Tipps viele deiner Rasierprobleme lösen werden.

TIPP 1. Fließendes Wasser

Das Einweichen in warmem Wasser führt zu weicheren Haaren, aber auch zu einer leichten Schwellung der Haut. Dadurch liegen die Haare weiter unter der Haut. Nach der Abkühlung zieht die Schwellung wieder ab und die Haut sinkt sozusagen an ihren ursprünglichen Platz zurück.

Die rasierten Haare kommen nun näher an die Oberfläche…und die blöden Stoppel entstehen?

Unter der Dusche ist diese Schwellung wesentlich geringer, da die Haut nicht vollständig von warmem Wasser umschlossen ist. So kannst du näher an der Haut rasieren. Das Ergebnis: kürzeres rasiertes Haar und keine lästigen Stoppeln.

Und wenn du ehrlich bist: Ein Bad voll haarigem Wasser ist alles andere als angenehm, oder? Es ist auch nicht sehr hygienisch. Da deine Poren offener sind, besteht die Gefahr, dass die Bakterien aus dem schmutzigen Badewasser in den Haarschaft gelangen.

Also, lass das Wasser besser fließen!

TIPP 2. Sauber und scharf

Klingt nach einem Kinderspiel, ich weiß, aber so einfach ist es nicht! Ein teurer oder billiger Rasierer. Mit oder ohne Cremestreifen. Das ist zwar wichtig, aber, dass dein Rasierer sauber und scharf ist, ist das Wichtigste von allem!

Eine stumpfe oder rostige Klinge steht einer guten Rasur im Weg und gehört nur an einen Ort: in den Mülleimer! Benutzt du einen Einwegrasierer? Wirf ihn nach 1 oder 2 Rasuren weg. Diese sind nicht für eine mehrfache Verwendung gedacht und werden schnell stumpf.

Rasierst du dich trotzdem damit? Dann zieht das Rasiermesser an den Haaren, anstatt sie schön abzuschneiden. Dies ist sehr schmerzhaft und erhöht das Risiko von Irritationen.

Die Klinge sauber zu halten ist ebenfalls ein Muss. Spüle sie nach jedem “Zug” unter fließendem Wasser ab. Sonst wird die Klinge blockiert und man zieht wieder unnötig an den Haaren.

Außerdem besteht die Gefahr einer Infektion, weil man die rasierten Haare, abgestorbene Hautzellen und Rasierschaum in die offenen Haarschäfte zurückschmiert. Also ausspülen! Und den Rasierer ordentlich trocknen und sauber aufbewahren.

Und nein, die Dusche ist kein guter Ort dafür. Jedes Mal, wenn du duschst, wird die Klinge nass und nutzt sich weiter ab).

TIPP! Bleiben deine Rasierprobleme trotz der Tipps bestehen? Dann ist es eine gute Idee, einen Blick auf einen Einklingen-Rasierer zu werfen. In diesem Artikel werde ich dir alles darüber erzählen!

TIPP 3. Peeling: eine notwendige Ergänzung

Das Peeling hinterlässt nicht nur eine weiche und saubere Haut. Es hilft auch, eingewachsene Haare zu verhindern.

Wenn du dich nicht peelst, sammeln sich abgestorbene Hautzellen an. Dadurch wird es für die neuen Haare schwieriger, sich den Weg nach außen zu bahnen und sie bleiben unter der Hautoberfläche stecken.

Durch ein leichtes Peeling befreist du die Eingänge der Haarschäfte und dem Nachwachsen der Haare steht nichts mehr im Wege. Du kannst dich auch näher an der Haut rasieren, indem du abgestorbene Hautzellen entfernst.

Wunderbar glatte und stoppelfreie Haut ist das Ergebnis.

Aber Vorsicht! Hast du empfindliche Haut? Dann peele diese nicht mehr als 1, höchstens 2 Mal pro Woche. Häufigere Peelings können die Haut schädigen, und das ist natürlich nicht die Absicht.

TIPP 4. Rasiere dich vorzugsweise abends

Wahrscheinlich hast du schon bemerkt, dass deine Haut nach der Rasur viel empfindlicher ist als sonst.

Eng anliegende Textilien, Reinigungsprodukte und andere Chemikalien können nach der Rasur unglaublich pieksend sein, und der Kontakt mit diesen Arten von Stoffen kann deine Haut schnell rot, juckend und fleckig machen.

Nachts tragen wir jedoch eher lockere Kleidung, und Deodorants, Parfüms oder Körperlotionen tragen wir auch seltener auf.

So hat deine Haut die ganze Nacht Zeit, sich zu erholen und zu regenerieren, und am Morgen wirst du von einer Haut begrüßt, die frisch und strahlend aussieht.

TIPP 5. Tschüss Rasierschaum, hallo Rasiercreme!

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass Rasierschaum in der Regel viel günstiger ist als Rasiercreme? Nun, dafür gibt es einen Grund.

Mit der Entscheidung für Rasierschaum kannst du zwar ein paar Euro sparen, aber am Ende zahlst du es doppelt zurück. Mit deiner Haut.

Rasierschaum zum Beispiel enthält oft Seife und andere unnötige Inhaltsstoffe. All diese unnötigen Substanzen trocknen deine Haut aus.

Darüber hinaus ist Rasierschaum auch ein sehr luftiges Produkt. Rasiercreme hingegen ist sehr kompakt und bietet eine viel bessere und sicherere Schutzschicht während der Rasur.

Rasierschaum ist auch fast nie durchsichtig. Das bedeutet, dass man sich praktisch im Dunkeln rasiert und das Risiko von Wunden und Irritationen hoch ist.

Allerdings ist Rasiercreme in der Regel durchsichtig und ermöglicht es dir, genau zu sehen, was du tust. Damit du dich nicht auf gut Glück rasieren musst. Sehr praktisch, wenn du dich leicht verletzt!

Das es einen großen Unterschied zwischen Rasierschaum und Rasiercreme gibt, ist eine Tatsache.

Darüber hinaus bietet die Rasiercreme nicht nur einen hervorragenden Schutz während der Rasur selbst, sondern macht auch dein Haar weich und damit wesentlich leichter entfernbar.

Darüber hinaus hat eine gute Rasiercreme auch eine beruhigende und feuchtigkeitsspendende Wirkung und hilft deiner Haut, sich von der quälenden Angst vor der Rasur zu erholen.

Tipp: Genau wie beim Kauf einer geeigneten Tages- oder Nachtcreme musst du auch deine Rasiercreme auf deinen Hauttyp abstimmen. Mischhaut, normal, trocken oder empfindlich? Für jeden Hauttyp gibt es die perfekte Rasiercreme.

TIPP 6. Nicht zu viel (aber auch nicht zu wenig!)

Dosieren, Dosieren, Dosieren: Das Zauberwort für die Rasur. Zu viel Creme macht eine zu dicke Schicht, so dass du die Haare nicht an ihrem tiefsten Punkt erreichst.

Zu wenig Creme führt zu einer zu dünnen Schicht, die das Risiko schmerzhafter Schnitte erhöht. Das alles erfordert etwas Übung.

Aber wenn du es einmal meisterst, wirst du ein deutlich besseres Ergebnis sehen und erleben. Nützliche Tipps, die richtigen Produkte und viel Wissen. Dem Genuss einer lang anhaltenden Rasur steht nichts mehr im Wege!

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Hast du einen klugen Tipp, um die Rasur noch besser zu machen? Lass es uns in den Kommentaren wissen! Ich werde sie auf jeden Fall ausprobieren.

Zeit, sich für immer vom Rasurbrand zu verabschieden

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Du hast es satt. Immer diese roten Pickelchen, eingewachsenen Haare und das Jucken nach der Rasur deiner Bikinizone, Achseln und Beine.

Du fühlst dich frustriert und alles andere als sexy. Keine Frau sollte sich so fühlen – auch du nicht.

Zunächst einmal möchte ich dich beruhigen. Es ist alles in Ordnung mit deiner Haut. Tatsächlich tut sie genau das, was sie tun sollte.

Sie reagiert auf den Stress, der durchs Rasieren entsteht, und diese Reaktion verursacht alle möglichen unerwünschten Nebenwirkungen, wie Juckreiz und Rötungen.

Das ist natürlich nicht das Ergebnis, das wir Frauen wollen, also müssen wir unserer Haut und der Natur unter die Arme greifen. Und das ist genau das, was die YIONN Produkten tun.

Ich habe bereits 65.000+ Frauen geholfen, Rasurirritationen loszuwerden!

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